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Arbeitgeber müssen gemäß dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) auch die psychischen Belastungen ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz beurteilen. Mit unserer Software für die psychische Gefährdungsbeurteilung erledigen Sie diese Pflicht rechtssicher und ohne bürokratischen Aufwand. Die softwarebasierte Mitarbeiterbefragung erfolgt anonym und wird von allen Berufsgenossenschaften sowie Unfallversicherungsträgern anerkannt. Den Zugang zur Software erhalten Sie direkt nach Ihrem Kauf per E-Mail. Inklusive Auswertung und konkreten Handlungsempfehlungen nach der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Der angegebene Preis gilt je Mitarbeiter, den Sie in die Befragung einbeziehen.
Seit 2013 müssen Sie als Arbeitgeber die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz genauso beurteilen wie körperliche Gefährdungen.
Mit der Software für die psychische Gefährdungsbeurteilung (GBU Psyche) der 123Ingenieure GmbH kommen Sie dieser gesetzlichen Pflicht aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ohne externe Ressourcen nach.
Sie können den Zugang zur Befragungssoftware einfach per Link oder QR-Code an Ihre Mitarbeiter weiterleiten. Diese können anschließend die anonyme Befragung in wenigen Minuten auf dem Endgerät ihrer Wahl durchführen.
Anders als unsere übrigen Vorlagen für Gefährdungsbeurteilungen, die Ihnen als Word- und PDF-Vorlage bereitstehen, wird die psychische Gefährdungsbeurteilung vollständig mit einer Software durchgeführt. Neben der Auswertung Ihrer Mitarbeiterbefragung erhalten Sie von uns auch konkrete Handlungsempfehlungen, die auf der Expertise unserer Fachkräfte für Arbeitssicherheit beruhen.
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung hat den Ruf, aufwendig zu sein. Deshalb schieben zahlreiche Unternehmen sie auf oder führen sie gar nicht durch. Mit unserer Software zur Mitarbeiterbefragung führen Sie sie ohne diesen Aufwand durch.
Ihre Beschäftigten können an der Befragung teilnehmen, wenn sie Zeit dafür finden. Als Arbeitgeber sollten Sie zusätzlich darauf hinweisen, dass die Teilnahme an der psychischen Gefährdungsbeurteilung wichtig ist, weil ein gesundes Arbeitsklima schlussendlich dem gesamten Unternehmen zugutekommt.
Die Fragen in unserer GBU Psyche sind an die Vorgaben der Berufsgenossenschaften angelehnt und in verschiedene Themenblöcke gegliedert. Ihre Mitarbeiter können die Befragung in kurzer Zeit abschließen. Die daran anschließende Auswertung übernimmt unsere Software.
Jeder der nachfolgenden Bereiche betrachtet einen anderen Einflussbereich auf die psychische Belastung Ihrer Mitarbeiter:
Welche Themen für Ihren Betrieb wichtig sind, können Sie selbst festlegen. Dabei haben Sie vollkommen freie Hand, einzelne Themenblöcke zu entfernen und neue aufzunehmen, je nachdem, welche Herausforderungen in Ihrem Unternehmen bestehen.
Auch jede einzelne Frage können Sie anpassen. Bei Bedarf können Sie neue Fragen ergänzen oder bestehende streichen. So können Sie die Befragung genau auf Ihre Arbeitsbereiche und Tätigkeiten zuschneiden, statt eine feste Vorlage zu übernehmen, die für jeden Betrieb gleich aussieht.
Statt Fragebögen auf Papier auszugeben und wieder einzusammeln, können Sie unsere Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung digital durchführen, was mehrere Vorteile mit sich bringt.
Zusätzlich können Sie bei Fragen zur psychischen Gefährdungsbeurteilung jederzeit auf unseren persönlichen Support zurückgreifen.
Mit der Mitarbeiterbefragung ist die gesetzlich verpflichtende Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung noch nicht erledigt. Sie bildet den ersten Schritt, denn die abgeleiteten Maßnahmen zur Verbesserung müssen Sie anschließend umsetzen und regelmäßig auf ihre Wirksamkeit überprüfen.
Besonders nah an den psychischen Belastungen in Betrieben sind Sicherheitsbeauftragte (Sibe). Sie kennen die Situation an den Arbeitsplätzen aus erster Hand und können ihre Kollegen im Arbeitsschutz direkt unterstützen. Mit unserer eintägigen Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten können Sie für Ihr Unternehmen geeignete Beschäftigte für diese wichtige Aufgabe qualifizieren.
Verantwortlich für die Durchführung bleibt die Unternehmensleitung, auch wenn sie einzelne Aufgaben abgibt. Mit unserer Software können Sie die GBU Psyche in Eigenregie durchführen und Ihre Beschäftigten einbeziehen, die die Belastungen an ihrem Arbeitsplatz aus erster Hand kennen.
Unsere GBU Psyche zielt auf langfristige Verbesserungen in Ihrem Unternehmen ab. Dabei stehen Ihnen unsere Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte ebenso zur Seite wie unsere Gefahrstoffbeauftragten und Brandschutzbeauftragten.
Nach dem Kauf erhalten Sie den Zugang zur Befragungssoftware per E-Mail. Von dort aus starten Sie die GBU Psyche in vier Schritten.
Einfacher lässt sich eine psychische Gefährdungsbeurteilung kaum durchführen.
Die Pflicht ergibt sich aus § 5 Abs. 3 Nr. 6 ArbSchG („Beurteilung der Arbeitsbedingungen“), der die psychischen Belastungen bei der Arbeit ausdrücklich benennt. Diese Arbeitgeberpflicht gilt ab dem ersten Beschäftigten und unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens.
Die Ergebnisse und die abgeleiteten Schutzmaßnahmen müssen Sie nach § 6 ArbSchG („Dokumentation“) schriftlich festhalten. Bei einer Prüfung durch die Arbeitsschutzbehörde oder die Berufsgenossenschaft müssen Sie diese Dokumentation vorlegen können.
Wer die psychische Gefährdungsbeurteilung nicht durchführt, riskiert nach § 25 ArbSchG („Bußgeldvorschriften“) ein Bußgeld von bis zu 30.000 Euro. Kommt ein Mitarbeiter durch eine übersehene Belastung nachweislich zu Schaden, kann die Unternehmensleitung zusätzlich persönlich haften. Über die gesetzliche Pflicht hinaus liegt die Beurteilung im eigenen Interesse jedes Arbeitgebers.
| Der Psychreport 2025 der Krankenkasse DAK-Gesundheit (Deutsche Angestellten-Krankenkasse) weist für das Jahr 2024 einen Anteil psychischer Erkrankungen von 17,4 % am Krankenstand aus.
Damit lagen psychische Erkrankungen auf Platz drei der Erkrankungsgruppen mit den meisten Ausfalltagen. |
Besonders betroffen sind soziale Berufe wie die Kinderbetreuung mit 586 und die Altenpflege mit 573 psychisch bedingten Fehltagen je 100 Versicherte.
Mit der Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilung können Sie erkennen, welche Arbeitsbedingungen den Druck verursachen, bevor er sich in Krankheitstagen niederschlägt. Wo dauerhafter Zeitdruck herrscht oder Konflikte ungelöst bleiben, können Sie gezielt gegensteuern, etwa mit besser abgestimmten Arbeitsabläufen oder verbindlichen Regeln für den Umgang miteinander.
Ob Büro mit hohem Anteil an Bildschirmarbeit, Handwerks- und Produktionsbetrieb mit Schicht- und Nachtarbeit, Praxis oder Pflegeeinrichtung mit hoher emotionaler Beanspruchung oder Handel mit direktem Kundenkontakt: Unsere Befragungssoftware passt sich an jeden Arbeitsbereich an, weil Sie die Themenblöcke und Fragen selbst festlegen können. Voraussetzung ist mindestens eine Teilnahme von fünf Personen, weil sich die Antworten ansonsten statistisch nicht auswerten lassen.
Ja. Das Arbeitsschutzgesetz verlangt, dass Sie die psychischen Belastungen an den Arbeitsplätzen ermitteln und beurteilen, schreibt aber nicht vor, wie Sie dabei vorgehen müssen.
Eine schriftliche Befragung der Beschäftigten gehört mittlerweile zu den anerkannten Wegen, diese Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Damit die Erhebung der psychischen Belastungen fachlich fundiert ist, orientieren sich unsere Fragen an den Vorgaben der Berufsgenossenschaften. Ob Ihre Beschäftigten dabei am Bildschirm oder auf Papier antworten, ist eine Frage der Praktikabilität und nicht der Rechtssicherheit. Für das Gesetz zählt, dass Sie die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz sachgerecht ermitteln und die Ergebnisse beurteilen und dokumentieren.




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