Gefährdungsbeurteilung Pflege ambulante Pflege sowie stationäre Pflege Vorlage/ Muster

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Audit-feste Gefährdungsbeurteilung Pflege als Vorlage für ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen in einem Paket. Sie erhalten zwei vorausgefüllte BGW-konforme GBUs mit insgesamt 32 Themenblöcken nach DGUV Regel 108-003 und 108-014 sowie TRBA 250. Die Vorlagen erhalten Sie als Word- und PDF-Datei zum Sofort-Download und passen sie betriebsbezogen in wenigen Minuten an.

Beschreibung

Gefährdungsbeurteilung Pflege Vorlage für stationäre und ambulante Pflege

Mit unseren Gefährdungsbeurteilung Pflege Vorlagen erhalten Sie zwei vorausgefüllte Word- und PDF-Muster für die stationäre und ambulante Pflege zum Sofort-Download. Nach dem Download müssen Sie lediglich Ihre betrieblichen Besonderheiten ergänzen, um die Beurteilung der Arbeitsbedingungen (§ 5 ArbSchG „Beurteilung der Arbeitsbedingungen“) zeitsparend abzuschließen und die geforderte rechtssichere Dokumentation nach § 6 ArbSchG direkt umzusetzen.

Unsere Vorlagen ersparen Ihnen bis zu 60 Stunden mühsame Eigenrecherche zu komplexen gesetzlichen Vorgaben wie den Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV-Vorschriften), den Richtlinien zum Mutterschutz oder den strengen Hygiene- und Vorsorgeverordnungen der Pflegebranche.

So können Sie die Gefährdungsbeurteilung für Ihre stationäre Einrichtung oder den ambulanten Pflegedienst ohne bürokratischen Ballast unkompliziert und rechtssicher durchführen.

 

Gefährdungsbeurteilung in der Pflege in den Formaten Word und PDF

Unsere Gefährdungsbeurteilung Vorlagen  decken die 11 Gefährdungsfaktoren der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) vollständig ab. Sie basieren auf dem bewährten Praxisstandard, mit dem die 123Ingenieure GmbH seit Jahren Pflegeeinrichtungen erfolgreich bei der Arbeitsschutzdokumentation begleitet. So erhalten Pflegedienstleitungen, Heimleitungen und Geschäftsführungen ein direkt einsatzbereites Werkzeug, das exakt auf die Branchenanforderungen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zugeschnitten ist.

Das erhalten Sie mit Ihrer Vorlage Gefährdungsbeurteilung in der Pflege

Die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung muss für Pflegedienstleister und Pflegeeinrichtungen unkompliziert sein. Unser maßgeschneidertes Paket für die Gefährdungsbeurteilung in der Pflege liefert Ihnen alle notwendigen Unterlagen direkt nach dem Download.

Der Lieferumfang des Vorlagen Pakets „Gefährdungsbeurteilung Pflege“ im Überblick

  • Zwei bearbeitbare Word-Dateien (im docx-Format): Diese beiden Vorlagen bilden das Fundament für Ihre Gefährdungsbeurteilung in der Pflege. Sie erhalten vollständig vorausgefüllte Themenblöcke, die genau auf Ihre Branche zutreffen. Direkt vor jeder einzelnen Schutzmaßnahme sind digitale Kontrollkästchen integriert, mit denen Sie alle Maßnahmen im Betrieb Schritt für Schritt abarbeiten und abhaken können.
  • Zwei fertige PDF-Dateien (im pdf-Format): Diese Dokumente dienen Ihnen als schreibgeschützte und rechtssichere Muster. Sie eignen sich für die dauerhafte, unveränderliche Ablage in Ihrer Pflegeeinrichtung sowie als Vorlage bei externen Aufsichtsbehörden sowie bei der BGW.
  • Insgesamt 32 vorausgefüllte Themenbereiche: Sie erhalten ein umfassendes Komplettpaket mit jeweils 16 praxisnahen Themen für die Gefährdungsbeurteilung ambulante Pflege und 16 Themen für den stationären Pflegebetrieb. Alle vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen sind nach dem gesetzlich geforderten STOP-Prinzip aufgebaut (§ 4 Nr. 4 und 5 ArbSchG „Allgemeine Grundsätze“).

Jeder Themenblock enthält konkrete Quellenverweise auf die Vorschriften der DGUV, die Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA), die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS), die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) sowie das Mutterschutzgesetz (MuSchG).

  • Professionelles Dokumentenlayout im 123Ingenieure-Standard: Unsere praxiserprobten Muster für Gefährdungsbeurteilungen bei ambulanten Pflegediensten und die stationäre Variante bieten Ihnen ein professionelles Layout. Der Aufbau umfasst eine detaillierte Übersicht aller wichtigen Gefährdungsfaktoren sowie eine standardisierte Risikomatrix zur schnellen Einstufung von Gefahren. Klar strukturierte Tabellen für die Schutzmaßnahmen und für die anschließende Wirksamkeitskontrolle erleichtern Ihnen die Arbeit enorm. Ein praktisches Abkürzungsverzeichnis und ein rechtsgültiger Unterschriftsblock runden das Design Ihrer Gefährdungsbeurteilung Pflege ab.
  • Pflicht-Baustein für besonders schutzbedürftige Personen: Die rechtskonforme Absicherung Ihres Teams hat oberste Priorität. Sowohl in der Gefährdungsbeurteilung Vorlage für die ambulante Pflege als auch in der Vorlage für die stationäre Pflege ist eine anlassbezogene Gefährdungsbeurteilung für den Mutterschutz nach § 10 MuSchG („Beurteilung der Arbeitsbedingungen; Schutzmaßnahmen“) bereits vollständig integriert. Damit schützen Sie schwangere sowie stillende Mitarbeiterinnen ohne zusätzlichen Rechercheaufwand sofort nach Bekanntgabe der Schwangerschaft.
  • Optionale Erweiterung in unserem Kundenportal mit der 123 DocuCloud: Profitieren Sie von der zeitgemäßen Cloud-Anbindung als zentrale und sichere Ablage für all Ihre Gefährdungsbeurteilungen, Sicherheitsunterweisungen, Betriebsanweisungen und Prüfprotokolle für Ihre Arbeitsmittel.

 

Warum ist die Gefährdungsbeurteilung Pflege gesetzlich verpflichtend?

Die Pflicht zur Gefährdungsbeurteilung ergibt sich für Unternehmen aus allen Branchen aus § 5 ArbSchG („Beurteilung der Arbeitsbedingungen“). Sie ist tätigkeitsbezogen zu erstellen und nach § 6 ArbSchG („Dokumentation“) zu dokumentieren. In der Pflege bedeutet das, dass jeder Tätigkeitsbereich, von der ambulanten Betreuung im häuslichen Umfeld über die stationäre Pflege bis hin zu Pflegediensten in Altenheimen und Hospizen, eine eigene, branchenspezifische Gefährdungsbeurteilung benötigt.

Auf Basis der Gefährdungsbeurteilung leitet sich nach § 12 ArbSchG („Unterweisung“) und § 4 DGUV Vorschrift 1 („Unterweisung der Versicherten“, siehe S. 10) die jährliche Unterweisungspflicht der Pflegekräfte ab. Wer die Gefährdungsbeurteilung Pflege nicht oder nur unvollständig dokumentiert, riskiert nach § 25 ArbSchG („Bußgeldvorschriften“) Bußgelder bis zu 30.000 Euro.

Bei Pflegeunfällen droht den Verantwortlichen zudem eine direkte zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung, wenn keine ordnungsgemäße Gefährdungsbeurteilung nachgewiesen werden kann.

Die zuständige Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege überprüft die Einhaltung des Arbeitsschutzes in den Betrieben. Bei diesen Kontrollen achten die Prüfer auf die Anwendung der branchenspezifischen Vorgaben.

Was unsere Gefährdungsbeurteilung Vorlage für ambulante Pflegedienste abdeckt

Die Vorlage für ambulante Pflegedienste konzentriert die typischen Risiken des Außendienstes und der Pflege im häuslichen Umfeld in 16 vorausgefüllten Themenblöcken. Nach dem Download müssen Sie lediglich Ihre betriebsspezifischen Details ergänzen, um das Dokument direkt in Ihrem Pflegedienst einzusetzen. Zu den Schwerpunkten gehören:

  • Wegerisiko und Fahrtätigkeit zwischen den einzelnen Einsätzen, einschließlich der arbeitsmedizinischen Vorsorge für Fahrtätigkeiten, Steuertätigkeiten und Überwachungstätigkeiten (ehemals G25-Untersuchung) sowie der Einhaltung der DGUV Vorschrift 70 für Fahrzeuge.
  • Alleinarbeit in fremden Wohnungen sowie die Absicherung der Beschäftigten über eine Personen-Notsignal-Anlage gemäß der DGUV Regel 112-139 für Personen-Notsignal-Anlagen.
  • Belastungen durch Biostoffe gemäß den Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 250 für biologische Arbeitsstoffe) im Gesundheitswesen sowie das Verhalten bei Nadelstichverletzungen nach den Vorgaben der DGUV Information 207-024 für Nadelstichverletzungen.
  • Heben, Tragen und Mobilisation von Pflegebedürftigen ohne stationäre Hilfsmittel mit praxistauglichen Maßnahmen aus der DGUV Information 207-019 („Gesundheitsdienst“) für Mobilisationshilfen und Transferhilfsmittel.
  • Schutz vor Gewalt und Aggression im Privatwohnraum auf Basis der DGUV Information 207-025 zur Prävention von Gewalt und Aggression gegen Beschäftigte im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege.
  • Hautbelastung durch häufige Händedesinfektion auf Basis der Technischen Regel für Gefahrstoffe TRGS 401 für die Gefährdung durch Hautkontakt sowie der arbeitsmedizinischen Vorsorge für Hauterkrankungen und Feuchtarbeit (ehemals G24-Untersuchung).
  • Datenschutz und Datensicherheit bei der mobilen Nutzung von dienstlichen Tablets oder Smartphones gemäß den Standards des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik für den IT-Grundschutz.

Was unsere Gefährdungsbeurteilung Vorlage für die stationäre Pflege abdeckt

Die Variante für Pflegeheime, Hospize und die Kurzzeitpflege bündelt die typischen Risiken des Schichtbetriebs und des Stationsbetriebs in 16 vorausgefüllten Themenblöcken. Nach dem Download müssen Sie lediglich Ihre betriebsspezifischen Details ergänzen, um das Dokument in Ihrer stationären Einrichtung einzusetzen. Zu den Schwerpunkten gehören:

  • Gefährdungen durch biologische Arbeitsstoffe nach den Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe 250 (TRBA 250) sowie der Hygieneplan gemäß dem Infektionsschutzgesetz (§ 23 IfSG).
  • Heben, Tragen und Mobilisation unter der Verwendung von Hilfsmitteln wie Liftern, Gleitmatten oder Rutschbrettern nach den Vorgaben der DGUV Information 207-010 („Bewegen von Menschen im  Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege“) und DGUV Information 207-022 („Bewegen von Menschen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege Hilfestellung zur Gefährdungsbeurteilung nach der Lastenhandhabungsverordnung“).
  • Sicherer Einsatz von Pflegebetten und Funktionsbetten nach den Vorgaben der DGUV Vorschrift 3 (DGUV V3 Prüfung medizinische Geräte) und die regelmäßige Prüfung nach § 14 BetrSichV („Prüfung von Arbeitsmitteln“).
  • Organisation von Schichtdienst, Nachtdienst und Wochenenddienst unter Berücksichtigung der Ruhezeiten nach den §§ 5 und 6 des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG).
  • Sturzprävention und Rutschprävention in Nassbereichen auf Basis der DGUV Information 207-006 („Bodenbeläge für nassbelastete Barfußbereiche“) und den Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A1.5 („Fußböden“).
  • Handhabung von Medizinprodukten nach den gesetzlichen Bestimmungen der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV).
  • Schutz vor Gewalt und Aggression durch demente Bewohner nach der DGUV Information 207-025 zur Prävention von Gewalt und Aggression gegen Beschäftigte im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege sowie Aspekte zur IT-Sicherheit nach der Richtlinie für Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS-2-Richtlinie).

 

Für welche Pflegeeinrichtungen ist die Gefährdungsbeurteilung Pflege geeignet?

Unsere Gefährdungsbeurteilung in der Pflege richtet sich an alle Betriebe, deren Angestellte pflegerische, behandlungspflegerische oder betreuende Tätigkeiten ausüben. Nach den gesetzlichen Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes und den Richtlinien der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege muss jeder Betrieb mit Angestellten eine Gefährdungsbeurteilung durchführen. Die Anwendung unserer Vorlage erfolgt unabhängig von der Trägerstruktur oder der genauen Anzahl der Mitarbeiter.

Das Paket Gefährdungsbeurteilung Pflege deckt die verschiedenen von der Berufsgenossenschaft definierten Arbeitsbereiche wie Pflege, Verwaltung oder soziale Dienste ab und eignet sich für folgende Organisationsformen:

  • Ambulante Pflegedienste nach dem SGB XI, Sozialstationen sowie Pflegestationen von diakonischen oder caritativen Trägern.
  • Stationäre Pflegeeinrichtungen wie Altenheime, Pflegeheime, Einrichtungen der Kurzzeitpflege, Hospize und spezialisierte Demenz Wohngruppen.
  • Teilstationäre Einrichtungen für die Tagespflege und die Nachtpflege sowie der dazugehörige Sozialdienst in Tagesstätten.
  • Pflegeunternehmen mit beiden Geschäftsfeldern aus ambulanter und stationärer Pflege, da die Gefährdungsbeurteilung Vorlagen der 123Ingenieure GmbH genau für diese Kombination strukturiert wurden.
  • Krankenhäuser, die eigene Pflegestationen oder angeschlossene Pflegedienste betreiben und die Vorlagen als fachliche Ergänzung nutzen möchten.

Häufige Fragen zur Gefährdungsbeurteilung Pflege

Was unterscheidet die Gefährdungsbeurteilung Pflege von anderen Gefährdungsbeurteilungen?

Die Gefährdungsbeurteilung in der Pflege unterscheidet sich durch die Kombination aus branchenspezifischen biologischen, physischen und psychischen Belastungsfaktoren von klassischen Büro oder Handwerksbeurteilungen. In der Pflegebranche treten Gefährdungen auf, die mit der Arbeit am Menschen und dem wechselnden Arbeitsumfeld verknüpft sind.

  • Ein wesentlicher Unterschied liegt in der biologischen Gefährdung durch den direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten, multiresistenten Erregern und dem Risiko von Nadelstichverletzungen. Zudem ist die Hautbelastung durch Feuchtarbeit und die häufige Händedesinfektion ein spezifischer Schwerpunkt, der über die arbeitsmedizinische Vorsorge Haut (ehemalige G24-Untersuchung) erfasst wird.
  • Ein weiterer Unterschied betrifft die physische Belastung beim Heben und Umlagern von Pflegebedürftigen, die oft unter ungünstigen Bedingungen in Privathaushalten oder im Stationsbetrieb stattfindet. Während im Handwerk meist leblose Lasten bewegt werden, fordert der Transfer von Menschen besondere Techniken und Hilfsmittel.
  • Schließlich spielen psychische Faktoren wie hoher Zeitdruck, die Konfrontation mit dem Sterben sowie das Risiko von Gewalt und Aggression durch desorientierte Personen eine große Rolle im Pflegealltag. In der ambulanten Pflege kommen zudem das Wegerisiko im Außendienst und die Alleinarbeit in fremden Wohnungen hinzu, was eine spezifische Organisation des Arbeitsschutzes verlangt.

 

Reicht eine Gefährdungsbeurteilung Pflege Vorlage als Word- und PDF-Muster für die BGW-Prüfung?

Die Vorlage erfüllt die formalen Kriterien für eine Gefährdungsbeurteilung gemäß § 5 ArbSchG und § 6 ArbSchG. Der Aufbau orientiert sich an den allgemeinen Vorgaben der DGUV sowie den Prüfkriterien der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. Vor einer Kontrolle durch die Behörden müssen Sie die Word-Datei jedoch mit Ihren betriebsspezifischen Details vervollständigen.

Zu diesen Angaben gehören Ihr Firmenname, die Bezeichnungen der Bereiche, die im Betrieb umgesetzten Maßnahmen, die benannten verantwortlichen Personen und das Datum der Wirksamkeitskontrolle.

Diese Ergänzungen lassen sich in weniger als 60 Minuten pro Variante vornehmen. Die rechtliche Verantwortung verbleibt gemäß § 13 ArbSchG beim Arbeitgeber oder der bestellten Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Wie aktuell ist die Gefährdungsbeurteilung Pflege Vorlage?

Den jeweils aktuellen Stand der Vorlagen für Pflegedienste sehen Sie oben im Shop-Modul. Vor jedem Versand prüft die 123Ingenieure GmbH die Vorlage zusätzlich auf Aktualität der zitierten Rechtsgrundlagen und der BGW-Branchenregeln. Sie erhalten also nicht den Stand des Erstellungstages, sondern den Stand zum Zeitpunkt Ihrer Bestellung. Wenn nach Ihrem Kauf eine im Produkt zitierte Vorschrift überarbeitet wird, senden wir Ihnen die neue Revision aktiv zu.

Kann ich die Gefährdungsbeurteilung Pflege auf weitere Bereiche meiner Einrichtung erweitern?

Ja. Wenn Ihre Einrichtung weitere Tätigkeitsfelder umfasst, wie etwa eine angeschlossene Tagespflege, eine Großküche, einen Hauswirtschaftsdienst oder einen Fuhrpark, finden Sie passende Gefährdungsbeurteilung Vorlagen in der Übersicht Gefährdungsbeurteilungen Vorlagen der 123Ingenieure GmbH. Wer einen Personenaufzug in der Pflegeeinrichtung betreibt, kann die Pflege-Gefährdungsbeurteilung um die Gefährdungsbeurteilung Personenaufzug-Vorlage ergänzen.

Mit unserer Gefährdungsbeurteilung Pflege erhalten Sie ein rechtssicheres Arbeitsschutzdokument (sowohl für die ambulante als auch für die stationäre Pflege) als Word- und PDF-Sofort-Download, das jeder BGW-Kontrolle standhält. Den aktuellen Preis und die Lizenzvarianten sehen Sie oben auf dieser Seite.