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Unsere Dienstleistungen im Bereich Brandschutz.

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Externer Brandschutzbeauftragte

Wir sind Ihre Spezialisten, wenn es um die Gestellung von externen Brandschutzbeauftragten geht. Rechtssicher, schnell & preiswert.

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Evakuierungs- und Brandschutzübungen

Wir unterstützen Sie bei den regelmäßig stattfindenden Brandschutzübungen und analysieren Ihr Verbesserungspotential.

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Brandschutzbegehungen vor Ort

Unser Team ist für Sie deutschlandweit vor Ort im Einsatz. Wir beraten Sie vor Ort und stellen gemeinsam mit Ihnen sicher, dass gesetzliche Vorschriften umgesetzt werden.

Brandschutzbeauftragter – Basiswissen.

Ein Brandschutzbeauftragter ist eine Person, die in einem Unternehmen oder einer Organisation für den vorbeugenden Brandschutz zuständig ist. Der Brandschutzbeauftragte übernimmt eine verantwortungsvolle Rolle und hat die Aufgabe, Maßnahmen zur Vermeidung von Bränden zu planen, umzusetzen und zu überwachen.

Der Brandschutzbeauftragte ist ein Experte auf dem Gebiet des Brandschutzes und verfügt über spezifisches Fachwissen in Bezug auf Brandrisiken, Brandprävention und die erforderlichen Schutzmaßnahmen. In Deutschland ist eine spezielle Ausbildung und Qualifikation erforderlich, um als Brandschutzbeauftragter tätig zu sein.

Die Hauptaufgaben eines Brandschutzbeauftragten umfassen unter anderem:

  1. Entwicklung, Umsetzung und Überprüfung von Brandschutzkonzepten und -maßnahmen im Unternehmen.

  2. Identifizierung von potenziellen Brandgefahren und Risiken in den Arbeitsbereichen sowie Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen.

  3. Beratung der Geschäftsleitung und der Mitarbeiter in allen Fragen des Brandschutzes.

  4. Erstellung und Pflege der Brandschutzordnung, die die Verhaltensregeln im Falle eines Brandes festlegt.

  5. Durchführung von Schulungen und Unterweisungen für die Mitarbeiter, um das Bewusstsein für Brandschutzmaßnahmen zu schärfen.

  6. Überwachung der Einhaltung von brandschutzrelevanten Vorschriften, Normen und gesetzlichen Bestimmungen.

  7. Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Behörden und anderen relevanten Institutionen.

Der Brandschutzbeauftragte spielt eine wichtige Rolle, um die Sicherheit von Personen, Sachwerten und der Umwelt zu gewährleisten. Durch seine Expertise und sein Engagement trägt er dazu bei, Brände zu verhindern, frühzeitig zu erkennen und im Ernstfall effektiv zu bekämpfen.

Die Brandschutzhelfer (m/w/d) haben im Vergleich zu den Brandschutzbeauftragten (m/w/d) eine unterstützende Rolle und ergänzen das Brandschutzteam. Sie werden in der Regel aus den eigenen Mitarbeitern des Unternehmens ausgewählt und übernehmen ihre Aufgaben neben ihren regulären Tätigkeiten. Brandschutzhelfer sind nicht unmittelbar der Geschäftsleitung unterstellt, sondern arbeiten innerhalb ihrer Abteilungen.

Die Hauptaufgabe der Brandschutzhelfer besteht darin, im Notfall schnell und effektiv erste Maßnahmen zur Brandbekämpfung einzuleiten, bevor professionelle Einsatzkräfte eintreffen. Sie erhalten eine grundlegende Ausbildung in Brandschutzmaßnahmen, Evakuierung und dem Gebrauch von Feuerlöschern. Zusätzlich sind sie für die regelmäßige Überprüfung und Wartung der vorhandenen Feuerlöscheinrichtungen zuständig.

Die Unterschiede zwischen Brandschutzbeauftragten und Brandschutzhelfern liegen also in ihrer Position im Unternehmen, ihren Aufgaben und dem Grad der Verantwortung. Brandschutzbeauftragte sind direkt dem Arbeitgeber unterstellt und haben eine umfangreiche Verantwortung im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes. Sie erstellen Brandschutzkonzepte, überwachen die Umsetzung der Brandschutzmaßnahmen im gesamten Unternehmen und stellen sicher, dass alle Mitarbeiter angemessen geschult sind. Brandschutzhelfer hingegen unterstützen bei der praktischen Umsetzung der Brandschutzmaßnahmen und sind insbesondere für die Erstbekämpfung von Bränden zuständig.

Als Experten im Bereich Brandschutz bieten wir Ihnen den Service des externen Brandschutzbeauftragten für ihr Unternehmen an. Zudem bilden wir Brandschutzhelfer aus und führen beispielsweise Evakuierungsübungen durch. Wir arbeiten deutschlandweit und freuen uns auf Ihre Anfrage.

Ein Brandschutzbeauftragter (m/w/d) im Unternehmen hat vielfältige Aufgaben und Pflichten, um den Brandschutz zu gewährleisten und die Sicherheit aller Mitarbeiter und Ressourcen zu fördern. Im Einzelnen umfassen diese Aufgaben:

  1. Erstellung und Aktualisierung der Brandschutzordnung: Der Brandschutzbeauftragte ist für die Erstellung und regelmäßige Überarbeitung der Brandschutzordnung verantwortlich. Diese enthält wichtige Verhaltensregeln und Handlungsanweisungen im Falle eines Brandes.

  2. Beurteilung der Brandgefährdung an Arbeitsplätzen: Der Brandschutzbeauftragte arbeitet bei der Bewertung der Brandgefährdung an den verschiedenen Arbeitsplätzen mit. Dabei werden potenzielle Gefahren und Risiken identifiziert, um entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

  3. Ausarbeitung von Betriebsanweisungen: In Zusammenarbeit mit anderen relevanten Fachkräften unterstützt der Brandschutzbeauftragte bei der Erstellung von Betriebsanweisungen. Diese informieren die Mitarbeiter über spezifische Brandschutzmaßnahmen und Verhaltensregeln, die in ihrem Arbeitsbereich zu beachten sind.

  4. Planung, Organisation und Durchführung von Räumungsübungen: Der Brandschutzbeauftragte ist maßgeblich an der Planung und Umsetzung von Räumungsübungen beteiligt. Diese Übungen dienen dazu, dass alle Mitarbeiter im Ernstfall wissen, wie sie sich sicher und geordnet verhalten müssen.

  5. Beratung der Führungskräfte: Der Brandschutzbeauftragte steht den Führungskräften als Ansprechpartner und Berater in Fragen des Brandschutzes zur Seite. Er unterstützt sie bei der Umsetzung und Einhaltung von brandschutzrelevanten Vorschriften und Maßnahmen.

  6. Unterstützung bei der Unterweisung der Beschäftigten: Der Brandschutzbeauftragte trägt dazu bei, dass alle Mitarbeiter angemessen im Brandschutz unterwiesen werden. Er unterstützt bei der Entwicklung von Schulungs- und Informationsmaterialien und führt Schulungen und Unterweisungen durch.

Es ist wichtig anzumerken, dass die genauen Aufgaben und Pflichten eines Brandschutzbeauftragten je nach Land, Branche und Unternehmensgröße variieren können. Es ist daher ratsam, sich über die spezifischen Anforderungen und gesetzlichen Bestimmungen in der jeweiligen Region zu informieren.

Ein Brandschutzbeauftragter (m/w/d) sollte über folgendes Wissen und Können verfügen:

  1. Rechtliche Grundlagen und Brandlehre: Ein Brandschutzbeauftragter muss mit den relevanten gesetzlichen Bestimmungen und Vorschriften im Bereich Brandschutz vertraut sein. Dazu gehört das Wissen über die rechtlichen Grundlagen sowie die Kenntnis der Ursachen und Ausbreitung von Bränden.

  2. Aktuelle Vorschriften zum baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz: Es ist wichtig, dass der Brandschutzbeauftragte über die aktuellen Vorschriften und Normen in Bezug auf den baulichen, technischen und organisatorischen Brandschutz informiert ist. Dies umfasst beispielsweise Kenntnisse über brandschutztechnische Einrichtungen, Fluchtwege, Brandmelde- und Löschanlagen.

  3. Brand- und Explosionsgefahren, besondere Brandrisiken: Ein Brandschutzbeauftragter sollte ein umfassendes Verständnis für unterschiedliche Brand- und Explosionsgefahren haben. Dazu gehören auch spezifische Risiken in bestimmten Branchen oder Arbeitsumgebungen. Dadurch kann er potenzielle Gefahren erkennen und geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung ergreifen.

  4. Brandschutzmanagement: Der Brandschutzbeauftragte sollte in der Lage sein, ein effektives Brandschutzmanagement im Unternehmen umzusetzen. Dies umfasst die Planung, Organisation und Überwachung von brandschutzrelevanten Aktivitäten sowie die Entwicklung und Implementierung von Brandschutzkonzepten.

  5. Zusammenarbeit mit Behörden, Feuerwehren und Versicherern: Der Brandschutzbeauftragte sollte in der Lage sein, erfolgreich mit externen Partnern wie Behörden, Feuerwehren und Versicherern zusammenzuarbeiten. Dies beinhaltet die Kommunikation, Koordination und Zusammenarbeit in Bezug auf behördliche Anforderungen, Genehmigungen, Brandinspektionen und Versicherungsfragen.

  6. Umgang mit handbetätigten Feuerlöscheinrichtungen: Der Brandschutzbeauftragte sollte über fundierte Kenntnisse im Umgang mit handbetätigten Feuerlöscheinrichtungen verfügen. Dazu gehört das Wissen über verschiedene Arten von Feuerlöschern, ihre Funktionsweise und das korrekte Vorgehen bei der Löschung unterschiedlicher Brandarten.

Es ist wichtig anzumerken, dass die genauen Anforderungen an das Wissen und Können eines Brandschutzbeauftragten je nach Branche und Unternehmensgröße variieren können. Zusätzlich zu den genannten Punkten kann es weitere spezifische Anforderungen geben, die in der jeweiligen Region oder Branche relevant sind.

Die Bestellung eines Brandschutzbeauftragten ist streng genommen nur für bestimmte Unternehmen gesetzlich vorgeschrieben. Nach den Bauordnungen sind dies in der Regel Industriebauten (meist ab 5.000 m²), gelegentlich auch große Versammlungsstätten (z. B. ab 1.000 Personen) und Verkaufsstätten (ab 2.000 m² Verkaufsfläche). In einigen Fällen sind auch Hochhäuser (z. B. ab 130 m Höhe) eingeschlossen.

Jedoch können auch Feuerversicherungen oder Berufsgenossenschaften bei besonders brandkritischen Unternehmen die Bestellung eines Brandschutzbeauftragten fordern. Diese Anforderungen gehören zu den privatrechtlichen Vorgaben, die beachtet werden sollten. Es ist wichtig zu beachten, dass alle anderen Unternehmenstypen, die hier nicht explizit aufgeführt sind, dennoch die zahlreichen Richtlinien, Gesetze, Normen und Verordnungen im Brandschutz umsetzen müssen – entweder mit einem internen oder externen Brandschutzbeauftragten.

Wenn kein Brandschutzbeauftragter vorhanden ist, liegt die volle Verantwortung bei der Geschäftsleitung. Wurde jedoch ein Brandschutzbeauftragter bestellt und die Verantwortung schriftlich delegiert, dann hat die Geschäftsleitung lediglich eine Kontrollpflicht.

Es ist wichtig, die spezifischen gesetzlichen Bestimmungen und Anforderungen in der jeweiligen Region und Branche zu prüfen, da diese je nach Bundesland und Unternehmensgröße variieren können. Einige Unternehmen können auch aus sicherheitsrelevanten Gründen freiwillig einen Brandschutzbeauftragten ernennen, um den Brandschutz effektiv zu gewährleisten und das Risiko von Bränden zu minimieren.

Die Verantwortlichkeiten des Brandschutzbeauftragten sollten schriftlich zwischen dem Arbeitgeber (Auftraggeber) und dem Brandschutzbeauftragten geregelt sein. In der Regel ist der Brandschutzbeauftragte damit beauftragt, den festgelegten Brandschutz gemäß den zahlreichen Bestimmungen, Regeln, Gesetzen, Normen und Verordnungen umzusetzen und zu verbessern. Die endgültige Verantwortung und Haftung liegt jedoch, gemäß den üblichen Verträgen, weiterhin beim Arbeitgeber. Wenn diese Verantwortlichkeit nicht explizit im Vertrag festgelegt ist, kann der Arbeitgeber zu Recht erklären, dass er die gesamte Verantwortung delegiert hat.

Grundsätzlich ist es die Aufgabe des Brandschutzbeauftragten, anderen Personen Anweisungen, Hinweise und Tipps zu geben, um die Arbeit sicherer, korrekter und effektiver zu gestalten. Der Brandschutzbeauftragte agiert sowohl im vorbeugenden Bereich (baulich, technisch, organisatorisch und gegebenenfalls versicherungsrechtlich) als auch im abwehrenden Bereich (Kontaktieren der Feuerwehr, eigenständiges Löschen von Bränden, Minimierung von Feuer- und Rauchschäden). Brandschutzbeauftragte müssen proaktiv handeln, eigenständig den komplexen Arbeitsbereich angehen, Vorgaben einholen, Begehungen durchführen und konstruktive Verbesserungsvorschläge machen. Dadurch tragen sie dazu bei, dass die Brandgefahren im Unternehmen so gering wie möglich gehalten werden (gemäß Arbeitsschutzgesetz, § 4, Abs. 1). Es ist jedoch zu beachten, dass der Begriff „möglichst gering“ relativ ist und sich im Laufe der Zeit aufgrund neuer Entwicklungen oder erhöhter Anforderungen ändern kann. Was vor 10 Jahren als „möglichst gering“ angesehen wurde, entspricht möglicherweise nicht mehr den aktuellen Standards. Der Brandschutzbeauftragte muss daher regelmäßig den aktuellen Status überprüfen, Verbesserungen einführen und durchsetzen, idealerweise noch bevor es zu einem Brandereignis kommt.

 

Grundsätzlich ist zu beachten, dass der Brandschutzbeauftragte im Rahmen seiner Tätigkeit die Pflicht hat, den Brandschutz zu überwachen, Maßnahmen zu ergreifen, um Brandrisiken zu minimieren, und sicherzustellen, dass die Mitarbeiter angemessen geschult und informiert sind. Der Brandschutzbeauftragte hat eine unterstützende Funktion und arbeitet eng mit der Geschäftsleitung zusammen.

Die letztendliche Verantwortung für den Brandschutz und etwaige Schäden im Brandfall liegt jedoch bei der Geschäftsleitung bzw. dem Arbeitgeber. Der Arbeitgeber ist nach dem Arbeitsschutzgesetz und anderen gesetzlichen Vorschriften für die Gewährleistung eines sicheren Arbeitsumfelds und den Brandschutz verantwortlich. Dies umfasst die Auswahl, Schulung und Überwachung von Brandschutzbeauftragten.

Es ist wichtig zu beachten, dass eine Haftungssituation im Brandfall von verschiedenen Faktoren abhängt, wie etwa grober Fahrlässigkeit, unterlassener oder unzureichender Erfüllung der Aufgaben des Brandschutzbeauftragten oder Verstößen gegen gesetzliche Vorschriften. Im Schadensfall wird eine genaue Prüfung der Umstände und rechtlichen Rahmenbedingungen durchgeführt, um die individuelle Haftungssituation zu klären.

Um sich abzusichern, ist es für Brandschutzbeauftragte empfehlenswert, klare schriftliche Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber zu treffen, in denen die Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Haftungsfragen eindeutig geregelt sind. Zusätzlich kann eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung sinnvoll sein, um mögliche Risiken abzudecken. Es wird empfohlen, rechtlichen Rat von Fachexperten im Bereich des Brandschutzes und der Haftung einzuholen, um die spezifischen Umstände und Anforderungen zu berücksichtigen.

Nein, ein Brandschutzbeauftragter ist in der Regel nicht weisungsbefugt. Die Aufgabe eines Brandschutzbeauftragten besteht darin, Maßnahmen zur Verhütung von Bränden zu planen, umzusetzen und zu überwachen. Sie sind in erster Linie für die Beratung und Unterstützung verantwortlich, um sicherzustellen, dass brandschutztechnische Vorschriften und Maßnahmen eingehalten werden.

Der Brandschutzbeauftragte kann Empfehlungen aussprechen und Lösungen vorschlagen, um die Brandgefahr zu minimieren und die Sicherheit zu erhöhen. Allerdings liegt die Entscheidungsgewalt und Weisungsbefugnis in der Regel bei den zuständigen Personen des Unternehmens, wie beispielsweise dem Geschäftsführer oder dem Sicherheitsbeauftragten. Der Brandschutzbeauftragte arbeitet eng mit ihnen zusammen, um sicherzustellen, dass die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen ordnungsgemäß umgesetzt werden.

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